
| Organisation: |
Caritas |
| Projekt: | Wirbelsturm in Burma/Myanmar (Homepage) |
Als im südasiatischen Land Myanmar, früher auch Burma genannt, der Wirbelsturm Nargis übers Land fegte, löschte er in ein paar Augenblicken das Leben von zehntausenden Menschen aus. Über eine Million Menschen wurden mit einem Schlag obdachlos, verloren Häuser, Felder und damit ihre gesamte Lebensgrundlage.
Hinter ihnen die Verwüstung, vor ihnen eine ungewisse Zukunft: Die Menschen in Burma brauchen dringend Hilfe.
Auch bei denjenigen, die keine Familienmitglieder verloren haben oder vermissen, ist die Verzweiflung groß. Denn das Land zählt schon bisher zu den ärmsten Asiens. Nun steht noch dazu die Regenzeit vor der Tür. Essen, sauberes Wasser, ein Zelt können vor allem für Kinder oder alte Menschen über Leben und Tod entscheiden: Mit dem verschmutzten Wasser steigt die Gefahr von Seuchen und Durchfallerkrankungen. Mit dem Regen steigt die Gefahr von Fiebererkrankungen. Mit der Lebensmittelknappheit steigt das Risiko, dass sich die Menschen auch die wenigen, noch vorhandenen Lebensmitteln nicht leisten können. Eine Flasche Wasser beispielsweise war einige Tage nach dem Sturm bereits zehn Mal so teuer wie vor der Katastrophe.
Viele HelferInnen fürchten nun, dass die Folgen des Sturms tödlicher sind als der Sturm selbst. Um das zu verhindern, versorgt die Caritas mit ihren Partnern in der Katastrophenhilfe die Menschen mit dem Überlebensnotwendigen. Doch wir können nur helfen, wenn Sie uns dabei unterstützen.
Bitte helfen Sie uns, damit wir möglichst vielen Opfern des verheerenden Wirbelsturms das Überleben sichern können. Jeder Euro wird dringend gebraucht!
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